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Radlader und Minibagger im Einsatz im Garten und Landschaftsbau

Die 7 teuersten Fehler beim Mieten von Baumaschinen und wie du sie in 5 Minuten vermeidest

Es gibt zwei Sorten Bauherren und Handwerker:
Die, die wissen, was sie tun und die, die erst nach dem Chaos merken, dass ihre Entscheidung komplett gegen die Wand gefahren ist.
Wenn du zur zweiten Gruppe gehörst: keine Sorge, du bist nicht allein. Aber lies genau, sonst verbrennst du beim nächsten Projekt wieder Geld.

1. Fehler: Die falsche Maschine mieten aus purer Bequemlichkeit

Klassiker. Jemand braucht „irgendeinen Bagger“. Ergebnis: ein Minibagger 1,8 t soll 80 cm tiefen Lehm ausheben.
Spoiler: Wird er nicht.
Der Kunde flucht, die Maschine quält sich, das Projekt wird zum Witz.

Warum sollte ein Werkzeug funktionieren, wenn es nicht für die Aufgabe gedacht ist?
Warum kauft niemand eine Küchenschere zum Heckenschneiden – aber mietet den kleinsten Bagger für das größte Loch?

Lösung in 5 Minuten:
Kurz telefonieren, erklären, was du tun willst. Fertig.

2. Fehler: Keine Anbaugeräte mitbestellen – und dann wundern, warum’s nicht klappt

“Brauchen Sie auch einen Tieflöffel?”
“Äh … nein, wofür?”

Und dann stehen sie da, starren ihren Bagger an wie ein Hund einen Tennisball hinter Glas.

Ohne Löffel kein Aushub.
Ohne Grabenräumer kein Planum.
Ohne Hammer kein Abriss.

Lösung:
Checkliste: Löffel, Grabenräumer, Hammer, Gabelzinken, Rüttelplatte? Einmal durchgehen, erledigt.

3. Fehler: Untergrund ignorieren – und dann im Schlamm versinken

Manche denken: „Bagger ist Bagger, der fährt überall.“
Nein.
Das ist keine Panzerbrigade, das ist Technik mit Gewichtsverteilung. Der Unterboden ist ein wichtiger Faktor, denn nicht nur die Maschine kann dabei stecken bleiben, sondern es können auch noch Schäden an der Maschine selbst entstehen wie z. B. die Kette fliegt raus.


Eine Rüttelplatte auf nassem Lehm ist wie ein Fisch auf dem Trockenen – sieht nicht gut aus und funktioniert noch schlechter.

Lösung:
Kurz prüfen: Boden hart, weich, matschig, steinig?
Wenn weich → breite Ketten.
Wenn hart → kein Problem.
Dauer: 20 Sekunden.

4. Fehler: Keine Maße kennen – und dann an der Baustelle verzweifeln

“Ich glaube, wir kommen mit 1 Meter Breite rein.”
Ja klar. Und ich glaube, mein Kaffee kocht sich selbst.


Maße glauben ist Amateurmodus.
Messen ist Profi.

Lösung:
Türbreite. Durchfahrtshöhe. Wendekreis.
Einmal messen, aufschreiben.
Sonst wird’s ein Zirkus.

5. Fehler: Transport unterschätzen und dann unnötig Standzeit zahlen

“Kann ich die Maschine eben selbst abholen?”
Mit was denn? Mit dem Kinderfahrradanhänger?

Viele unterschätzen das Gewicht brutal und riskieren Strafen, Schäden oder einfach nur peinliche Momente.


Natürlich, die 2,5-Tonnen-Maschine liebt es, auf einem ungeprüften 750-kg-Anhänger spazieren zu fahren.

Lösung:
Immer vorher fragen: „Kann ich das legal und sicher transportieren?“
Oder: Anliefern lassen → Problem gelöst.

6. Fehler: Zeitplan unrealistisch – Maschine steht rum, Geld läuft weiter

Wenn jemand sagt: „Das schaff ich in 2 Stunden“, dann weiß ich:
Es dauert mindestens einen halben Tag.

“Ich hab schon Kunden gesehen, die einen Minibagger drei Tage hatten, aber effektiv nur vier Stunden gearbeitet haben, weil ständig irgendwas fehlte: Strom, Maße, Helfer, Material, Motivation … .”

Lösung:
Realistisch planen.
Lieber eine Stunde länger buchen als drei Tage nachzahlen.

7. Fehler: Keine Einweisung – und dann bedienen wie ein Maulwurf im Scheinwerferlicht

„Jaja, ich weiß schon, wie das geht.“
Zehn Minuten später:
„Wie fährt man den Arm nochmal ein?“

Manche drücken Knöpfe, als wäre es die Startsequenz einer Rakete.

Lösung:
5 Minuten Einweisung.
Danach kannst du die Maschine blind bedienen – und sie bleibt heil.

Fazit: Wer diese Fehler macht, verbrennt Geld.

Maschinenmiete ist kein Hexenwerk aber viele behandeln es so.
Die gute Nachricht: Jeder dieser Fehler lässt sich innerhalb von Minuten vermeiden mit einem kurzen Gespräch mit unserem Team, welches tagtäglich die verschiedenste Projekte sich anhört und daraufhin berät.

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